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Buchbesprechung
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Der Fall Brett Jacobs
In seinem vielbeachteten Werk «The Arthritis Cure» welches leider immer noch nicht in deutscher Übersetzung vorliegt berichtet der amerikanische Arzt Jason Theodosakis vom Fall des Amateur-Athleten Brett Jacobs, der im Alter von 42 Jahren als Chef der Werbeabteilung eines grossen US-Spielwarenherstellers bereits eine sehr erfolgreiche Karriere hinter sich hatte.
Eines Tages begann sein rechtes Knie zu schmerzen. Der Schmerz war im Inneren des Kniegelenks zu verspüren anfänglich lediglich als leichtes Stechen beim Joggen, danach immer mehr auch beim Laufen, beim Baseball und anderen Mannschaftssportarten, die Jacobs pflegte. Einige Zeit später wurde der Schmerz im Knie auch beim Stehen, Sitzen und Liegen spürbar und schliesslich wurden die Schmerzen chronisch.
Zum Glück war Jacobs sehr gut versichert und konnte es sich leisten, für sein Leiden die besten Ärzte und Spezialisten zu konsultieren.
Er ging zu den besten Orthopäden, Neurologen, Rheumatologen, Internisten, Chiropraktoren, Akupunkteuren. Aber alle Untersuchungen verliefen negativ. Jacobs versuchte es deshalb mit physikalischen Therapien und beschränkte sich schliesslich auf Massnahmen zur Bekämpfung der Schmerzen.
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Auch eine chirurgische Beurteilung brachte ihn nicht weiter, doch erhielt er endlich Klarheit über die Ursachen seines Leidens: Der Chirurg stellte fest, dass die Knorpelmasse auf der Gelenkfläche des Oberschenkelknochens sich zurückgebildet hatte. Eine Operation wurde da der Abbau noch nicht sehr weit fortgeschritten war als wenig hilfreich beurteilt. Der Chirurg gab Jacobs deshalb den Rat, «to grin and bear it», d.h. gute Miene zum bösen Spiel zu machen.
Aber die Schmerzen wurden immer schlimmer und schliesslich musste Jacobs alle seine sportlichen Engagements aufgeben. Weniger als zwei Jahre nach den ersten Schmerzwahrnehmungen war er gezwungen, den grössten Teil seiner Arbeits- und Freizeit in sitzender Haltung zu verbringen, da jede Bewegung grosse Schmerzen verursachte. Zum Glück gestattete es ihm sein Job, nahezu alle Arbeiten sitzend zu verrichten. Aber er vermisste seine früheren sportlichen Aktivitäten sehr.
Wenn er von seinen ehemaligen Sportlerkollegen nach seinem Befinden gefragt wurde, pflegte er seine Depressionen mit einigen launigen Worten zu überspielen, wie: «Ich habe meine Laufschuhe definitiv an den Nagel gehängt. Die Zeit des Aktivsports ist für mich endgültig vorbei. Jetzt bin ich zum Champion der Absitzer avanciert. Dafür hat alles auch seine positiven Seiten: Bei den Mengen an Aspirin, die ich gegen meine Gelenkschmerzen konsumiere, riskiere ich wohl mein Leben lang kein Kopfweh mehr.»
Doch eines Tages hörte Jacobs in einer Gesundheitssendung einer Radiostation davon, dass Osteoarthritis ihre Ursachen auch in einer ungenügenden Ernährung haben könne, die ein Defizit an den für die Knorpel so wichtigen Stoffen Glucosamin und Chondroitin aufweise. Unverzüglich setzte er alle Hebel in Bewegung um sich diese Stoffe zu beschaffen.
Er hatte Glück und fand rasch entsprechende Produkte von guter Qualität und Reinheit. Von da an begann sich sein Zustand zügig zu bessern. Schon bald stellte er fest, dass er wieder aufstehen und einige Schritte gehen konnte. Neugierig geworden, setzte er das Aspirin ab, um den Heilungs- und Regenerierungsprozess unmittelbarer erleben zu können. Tatsächlich liessen die Schmerzen immer mehr nach, während sich umgekehrt seine Beweglichkeit stetig verbesserte.
Jacobs traute sich mehr und mehr zu. Er stand immer wieder auf, ging im Büro umher, dann auch auf die Strasse und schliesslich machte er seinen ersten Spaziergang rund um den Häuserblock. Seine Spaziergänge wurden länger, seine Moral immer besser und schliesslich nahm er auch seine Laufschuhe wieder vom Nagel und versuchte sich in seiner alten Sportart. Sechs Monate nach seiner ersten Einnahme von Glucosamin und Chondroitin konnte er alle seine früheren Sportarten wieder aufnehmen noch mit etlichen Einschränkungen zwar, aber mit wachsendem Erfolg.
Die Geschichte zeigt, welch erstaunliche Resultate sich mit diesen beiden natürlichen Substanzen überall dort erzielen lassen, wo Gelenkschmerzen auf einen Schwund der Knorpelmasse und einen Abbau ihrer Elastizität zurückzuführen sind. Wobei allerdings zu beachten bleibt, dass sich erste Resultate in der Befindlichkeit nicht sofort, sondern zumeist erst etwa 4 bis 6 Wochen nach Beginn der Einnahme bemerkbar zu machen beginnen.
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