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Die am meisten betroffenen Gelenke...
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Der Fall 'Jacobs'
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Arthritis und MSM
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Buchbesprechung
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Erfolgsmeldungen
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Osteoarthritis kein altersbedingtes Schicksalsleiden, sondern eine Mangelkrankheit?
Bei der vor allem in den Industrieländern stark verbreiteten Arthritis handelt es sich nicht einfach um ein altersbedingtes und schicksalhaftes Abnützungsleiden, das lediglich palliativ d.h. konkret mit Schmerzmitteln behandelt werden kann. Vielmehr liegen die Ursachen häufig in einer Unterversorgung des Organismus mit den beiden wichtigen Nahrungs-Grundstoffen Glucosamin und Chondroitin. Durch deren Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel kann dem Abbau der Knorpelmasse in den Gelenken wirksam vorgebeugt werden. Die beiden Substanzen können auch zur nachhaltigen Regenerierung bereits erodierter Knorpel und zur Linderung entsprechender Schmerzzustände beitragen.
Mass man bislang der Versorgung des Körpers mit Schwefel keine übermässig grosse Bedeutung bei die Substanz ist schliesslich in der Nahrung reichlich vorhanden , zeigten insbesondere die Untersuchungen der amerikanischen Wissenschaftler Stanley Jacob und Robert Herschler neue Perspektiven der Schwefel-Anwendung in Prävention und Therapie auf. Die beiden Forscher stellten |
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aufgrund verschiedener Untersuchungen fest, dass sich mit der zusätzlichen Aufnahme leicht resorbierbarer Schwefelverbindungen verschiedenste Beschwerden, die auf eine ungenügende Regeneration von Geweben und auf eine Verhärtung der Zellwände zurückzuführen sind, lindern oder gar beseitigen lassen.
Tatsächlich gehen sehr viele Krankheiten und Schmerzen auf diese beiden Ursachen zurück; entsprechend gross ist die Zahl der Fälle, in welchen mit geeigneten Schwefelverbindungen positiv Einfluss auf entsprechende Befindlichkeiten genommen werden kann. Als besonders effizient und hilfreich hat sich dabei Methyl-Sulfonyl-Methan (MSM) erwiesen eine Substanz, die dem Körper den Schwefel in einer Form zuführt, die von diesem leicht aufgenommen und verwertet werden kann.
MSM befindet sich seit etwa 20 Jahren in der praktischen Anwendung, wobei der Stoff in den ersten Jahren kaum über einen engeren Kreis experimenteller Verwender hinaus Verbreitung fand. Erst in den letzten Jahren zeichnet sich gestützt auf Erfolgsmeldungen von Personen, die MSM seit längerer Zeit anwenden eine starke Verbreitung dieser Substanz ab, die in den USA als Nahrungsergänzungsmittel unbeschränkt zugelassen ist.
Anwender der Substanz berichten von erstaunlichen Erfolgen im Bereich der Schmerzbehandlung. Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen sind häufig auf Druckunterschiede und Entzündungen zurückzuführen, die durch eine bessere Durchlässigkeit und Elastizität der Zellwände wie sie durch MSM gefördert wird gemildert werden. Auch gegen Allergien hat sich MSM in vielen Fällen als sehr hilfreich erwiesen und zwar sowohl Lebensmittel-Allergien wie auch solche auf Medikamente und auf Umwelteinflüsse. Leichtere allergische Reaktionen konnten dabei zum Teil ganz zum Verschwinden gebracht, schwerere in ihren Auswirkungen stubstanziell gemildert werden.
Auch manche Verdauungsprobleme darunter insbesondere Verstopfungen und Übersäuerungen sowie deren Konsequenzen liessen sich mit der Einnahme von MSM lindern oder beheben. Solche Probleme sind häufig von Funktionsstörungen der Magen- und Darmwände begleitet. MSM wirkt sowohl auf diese wie auch auf eine bessere Säuren/Basen-Balance ein und bewirkt so eine Verbesserung der Verdauungsvorgänge wie auch eine geringere Strapazierung der Verdauungsorgane.
Manche Patienten mit chronischem Karpaltunnelsyndrom einem schmerzhaften Leiden, welches besonders häufig Personen befällt, die an Computersystemen arbeiten berichten von einem markanten Rückgang der Beschwerden unter dem Einfluss der Einnahme von MSM. Als besonders wertvoll gilt MSM auch in der Haut- und Schönheitspflege: Durch die Förderung der Kollagenbildung sowie der Elastizität der Hautzellen zeitigt die Substanz positive Effekte für eine gesunde Haut und einen guten Teint.
Seinen bislang wichtigsten Beitrag leistete und leistet MSM jedoch zweifellos in der Domäne der Osteoarthritis und der rheumatoiden Arthritis, einem in Industrieländern sehr stark verbreiteten Leiden. Es wird geschätzt, dass rund 70 Prozent aller Personen über 65 in irgend einer Form von Osteoarthritis und rund 40 Prozent aller Leute oberhalb dieser Altersstufe von rheumatischer Arthritis betroffen sind.
Die Wirkung der Substanz ist dabei eine doppelte: Einerseits wird durch die Bildung von Kollagen die Regenerierung zerstörten und beschädigten Gewebes gefördert und anderseits trägt die höhere Elastizität und Durchlässigkeit der Zellwände dazu bei, Gelenke und Muskeln vor Entzündungen wie auch vor Schmerzen, die auf Sekundäreffekte der arthritischen Veränderungen zurückzuführen sind, zu schützen.
Jüngste Erfahrungen mit dem Einsatz der Substanz in der Arthritis-Therapie zeigen, dass MSM mit dem «klassischen» Nahrungsergänzungsmittel Glucosamin kombiniert werden kann, welches von Betroffenen mit Erfolg zum Regenerieren der Knorpelmasse verwendet wird. Ein entsprechender Versuch, den Dr. Stanley Jacob mit zwei Dutzend Osteoarthritis-Patienten durchführte, zeigte auf, dass sich durch eine Kombination der beiden Nahrungszusätze deren Wirksamkeit beträchtlich steigern lässt. Eine weitere Effizienzsteigerung liess sich mit der zusätzlichen Einnahme von Vitamin C erzielen.
Schliesslich überzeugt MSM auch durch die Tatsache, dass die Substanz sich nicht nur durch hohe Effektivität, sondern zugleich durch ein Minimum an Nebenwirkungen auszeichnet. Tatsächlich haben verschiedene Versuche gezeigt, dass MSM auch in hohen Dosierungen nicht toxisch wirkt. Dies ist denn auch der Grund, weshalb MSM-Präparate in den USA als Nahrungs-Supplemente eingestuft werden und im Gegensatz etwa zur Schweiz keinen Heilmittel-Registrierungsvorschriften und strikten Verkaufsbeschränkungen unterliegen. Einwohner der Schweiz, die dieses Präparat auf seinen Nutzen hin testen wollen, sind deshalb gezwungen, dieses in den USA zu beschaffen.
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