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Der Fall 'Jacobs'
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Teufelskralle
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Methyl-Sulfonyl-Methan (MSM)
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Teufelskralle
Die Namibische Teufelskralle wird im südlichen Afrika schon seit Jahrhunderten mit Erfolg gegen Leber- und Gallenleiden, Verdauungsprobleme sowie Nieren- und Blasenentzündungen eingesetzt, ebenso bei Malaria und hohem Fieber. Bei klinischen Anwendungen in westlichen Ländern wo die Pflanze zu Beginn dieses Jahrhunderts Furore machte und später unter dem Einfluss chemischer Medikationen wieder in Vergessenheit geriet zeigten sich die Wirkstoffe aus den Teufelskrallenwurzeln vor allem bei Rheuma und Arteriosklerose als sehr hilfreich und wirksam.
Präparate aus der Namibischen Teufelskralle werden in der modernen Naturmedizin vor allem bei rheumatischen und arthritischen Beschwerden eingesetzt. Ihre Hauptwirkung entfalten sie als Entzündungshemmer, woraus sich zugleich schmerzlindernde Effekte ergeben. Als Dosierung empfiehlt sich ein Volumen von 2000 bis 3000 mg pro Tag, verteilt auf zwei bis drei Einnahmezeiten. Als reines Naturprodukt ist die Teufelskralle sehr gut verträglich. Lediglich von Personen, die an Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren leiden, sollte sie gemieden werden.
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