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Was ist und wie wirkt Chitosan?

Pionierländer Japan und USA

Kontraproduktiv handelnde Gesundheitsbürokratie verweigert Zulassung

Die Krux falscher Erwartungen und Versprechungen

Hohe Fettabsorptionskraft bestätigt

Haut-, Haar- und Zahnpflege — ein noch wenig bekanntes Anwendungsgebiet von Chitosan.

Die effizienteste und günstigste Variante: reines Chitosan-Pulver!

Buchhinweis

Bezugsquellen Präparate

Haut-, Haar- und Zahnpflege –
ein noch wenig bekanntes, vielversprechendes
Anwendungsgebiet für Chitosan

Chitosan eignet sich auch für eine Vielfalt kosmetischer Anwendungen, von denen sich gegenwärtig manche in der Entwicklung und Erprobung befinden. Chitosan weist eine enge Verwandtschaft auf zur Hornhaut des Menschen und ist deshalb
gut hautverträglich. Chitosan wirkt zudem antibakteriell und in milder Form abrasiv, wodurch abgestorbene Hautzellen beim Waschen und Massieren leichter entfernt und die darunter liegende Haut zur stärkeren Durchblutung angeregt werden kann.

In jüngerer Zeit haben verschiedene Hersteller von Pflegeprodukten für Haut, Haare und Zähne Versuche unternommen, Chitosan in ihren Erzeugnissen zur Anwendung zu bringen. Davon haben erst vereinzelte Produkte die Herstellungs- und Markttestreife erlangt; der grösste Teil befindet sich noch in der Phase der Ideenfindung, der Entwicklung oder der Erprobung. Doch was gab den Anreiz dafür, sich auf dieses noch gänzlich ungewohnte Anwendungsgebiet vorzuwagen, und was brachte

renommierte Hersteller von Körperpflegeprodukten dazu, den neuen Stoff als derart vielversprechend zu betrachten? Erstens ist dies dem Umstand zuzuschreiben, dass Chitosan nahezu naturidentisch ist mit der obersten Hautschicht. Dies gewährleistet a priori eine hohe Verträglichkeit; Hautirritationen lassen sich dadurch weitgehend ausschliessen. Zweitens ist die Beschaffenheit des Rohstoffs in den letzten Jahren immer besser geworden: Heute stehen Chitosan-Qualitäten zur Verfügung, die nicht nur eine sehr hohe Reinheit des Materials und einen Ausschluss praktisch sämtlicher unerwünschten Fremdstoffe, sondern zugleich einen extrem feinen Mahlgrad aufweisen. Letzterer wiederum ist massgebend für die Grösse der Oberfläche pro Volumeneinheit, die Löslichkeit im sauren Milieu und die Fettbindekraft des Materials.

Drittens haben die Partikel des Chitosan-Pulvers trotz ihrer Feinheit eine gute Abrasivwirkung. Dies bedeutet, dass das Material abgestorbene Hautschuppen sanft von ihrer Unterlage zu lösen vermag, ohne die neue, darunter liegende Haut zu verletzen oder zu irritieren. Diese Abrasiv- oder Scheuerwirkung ist somit weitaus akkurater und verträglicher als alles, was mit härteren Fremdstoffen bewerkstelligt werden kann. Und viertens kommt dazu, dass Chitosan dank seiner spezifischen Vorbehandlung gewisse antibakterielle Eigenschaften besitzt, durch die die Infektionsgefahr minimalisiert wird.

Dank dieser breiten kosmetischen Anwendungspalette kommt Chitosan heute sowohl als integrierender Bestandteil von Körperpflegeprodukten wie auch in der Form des reinen Rohstoffs auf den Markt. Wer den reinen Stoff kauft und diesen direkt oder in Verbindung mit anderen Pflegeprodukten anwendet, hat den Vorteil, die Substanz bei Bedarf nicht nur in ihrer reinen Form zur Anwendung bringen, sondern Chitosan zugleich in individueller, optimal an die eigenen Bedürfnisse abgestimmter Form und Dosierung anderen Pflegeprodukten beimischen zu können.