|
|
|
|
Anderseits gibt es aber auch Menschen, deren Organismus hormonelle Substanzen in der Nacht besser zu verarbeiten vermag als am Tag. Wer über einen guten, natürlichen Schlaf verfügt, kann DHEA auch abends zu sich nehmen und prüfen, welcher Einnahmezeitpunkt seinem Rhythmus am besten entspricht.
DHEA eignet sich wie der führende Hormonforscher Regelson feststellt gut für eine Kombination mit dem Hormonpräparat Melatonin. Da Melatonin zwingend vor dem Schlafengehen einzunehmen ist, sollte DHEA konsequent am Morgen eingenommen werden. Dadurch ergibt sich ein guter Rhythmus von Wach- und Ruhepausen.
Obwohl DHEA in bisherigen Tests selbst bei sehr hoher Dosierung kaum unerwünschte Nebenwirkungen zeitigte, empfiehlt es sich, das Hormonpräparat nur in geringen Dosen einzunehmen. Da Langzeitstudien noch fehlen, sollte die Dosierung nicht über 50 mg pro Tag hinausgehen. Vor dem 50. Lebensjahr erscheint eine Tagesdosis von 25 mg ohnehin ausreichend, danach kann sie sukzessive auf 50 mg gesteigert werden.
In der "Angewöhnungsphase" sollte man sich mit der Hälfte der "Normaldosis" von 25 mg begnügen. Danach kann diese Dosierung verstärkt werden je nachdem, wie der Körper auf DHEA reagiert.
|
|