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DHEA — ein Basishormon zur Erhaltung von Spannkraft und körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit

Empfehlungen zur Anwendung und Dosiering

Buchhinweis

Präparate Bezugsquellen

Wann und wie sollte man DHEA einnehmen?


Für die Einnahme und Dosierung von DHEA erscheinen aufgrund der bisherigen Erkenntnisse die folgenden Regeln zweckmässig und sinnvoll:

• DHEA sollte jeweils am Morgen eingenommen werden – in einem Zeitpunkt also, der am besten mit dem Tagesrhythmus im Einklang steht und in dem eine Vitalisierung und Stärkung des Organismus im Hinblick auf das bevorstehende Tagwerk als ausgesprochen wünschbar erscheint.

• Anderseits gibt es aber auch Menschen, deren Organismus hormonelle Substanzen in der Nacht besser zu verarbeiten vermag als am Tag. Wer über einen guten, natürlichen Schlaf verfügt, kann DHEA auch abends zu sich nehmen und prüfen, welcher Einnahmezeitpunkt seinem Rhythmus am besten entspricht.

• DHEA eignet sich – wie der führende Hormonforscher Regelson feststellt – gut für eine Kombination mit dem Hormonpräparat Melatonin. Da Melatonin zwingend vor dem Schlafengehen einzunehmen ist, sollte DHEA konsequent am Morgen eingenommen werden. Dadurch ergibt sich ein guter Rhythmus von Wach- und Ruhepausen.

• Obwohl DHEA in bisherigen Tests selbst bei sehr hoher Dosierung kaum unerwünschte Nebenwirkungen zeitigte, empfiehlt es sich, das Hormonpräparat nur in geringen Dosen einzunehmen. Da Langzeitstudien noch fehlen, sollte die Dosierung nicht über 50 mg pro Tag hinausgehen. Vor dem 50. Lebensjahr erscheint eine Tagesdosis von 25 mg ohnehin ausreichend, danach kann sie sukzessive auf 50 mg gesteigert werden.

• In der "Angewöhnungsphase" sollte man sich mit der Hälfte der "Normaldosis" von 25 mg begnügen. Danach kann diese Dosierung verstärkt werden – je nachdem, wie der Körper auf DHEA reagiert.