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Der Schlaf und seine regenerativen Funktionen
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Hauptursachen von Schlafstörungen und Schlaflosigkeit
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Massnahmen zur Beseitigung von Schlafstörungen
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Bewährte Einschlaf- und Durchschlafhilfen
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Was tun, wenn das «Schlafhormon» Melatonin nicht wirkt?
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Bezugsquellen Präparate
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Die verschiedenen Schlafphasen
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Entscheidende Erholungsphase..
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Der Schlaf läuft in verschiedenen Phasen ab...
Nun hat jedoch "Schlaf" nicht bloss eine quantitative Dimension vielmehr ist zwischen verschiedenen Schlafphasen zu unterscheiden, die für die körperliche und die seelische Regeneration von unterschiedlicher Qualität sind. Konkret besteht ein Schlaf aus den folgenden Phasen:
Der Wachphase, in der man sich auf den Schlaf einstellt: Durch ruhiges Liegen, Langsame Atmung, Schliessen der Augen etc.
Das Einschlafstadium: Eine Zwischenphase, in der man zwar noch nicht schläft, aber bereits dem Schlaf "entgegendämmert".
Dem Schlafstadium II einem ersten, leichten Schlaf, der seinerseits ein Übergangszustand zu den Tiefschlafsstadien und zum REM-Schlaf darstellt.
Die Tiefschlaf- oder Deltaschlafstadien III und IV. Aus der Sicht der Schlafforschung sind diese Schlafphasen die wertvollsten für die körperliche Regeneration.
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Der REM-Schlaf. Dies ist die eigentliche Traumphase, die nach Auffassung eines Grossteils der Schlafforscher namentlich der psychischen Regeneration dient. Weitere Merkmale sind die raschen Bewegungen der Augen, die erhöhte Mobilität der Schlafenden und die Entspannung ihrer Muskeln.
Die einzelnen Schlafphasen verlaufen treppenförmig und in Zyklen, d.h. einem mehrmaligen Auf und Ab: Zunächst sinkt man über die einzelnen Stadien bis in die Tiefschlafphase, steigt dann wieder auf ins Schlafstadium II, dann in die REM-Phase, sinkt anschliessend wiederum zurück ins Stadium II und anschliessend in die Tiefschlafphase und so fort...
Die REM-Phasen wiederholen sich in einem Rhythmus von ca. 90 Minuten. Der REM-Anteil an der ganzen Schlafdauer beträgt ca. 20 bis 30 Prozent, auf die übrigen 4 Stadien entfallen 70 bis 80 Prozent. Der Tiefschlaf-Anteil ist im ersten Schlafzyklus am grössten; danach verkürzt er sich mit jedem neuen Zyklus. Darauf stützt sich auch die im Volksmund überlieferte Behauptung, der Vormitternachtsschlaf sei der gesündeste.
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