Störfelder aus gesundheitlicher Sicht

Würden wir gefragt, was wir in unserem Leben als Störfelder empfinden, würden wir unterschiedlich antworten. Manche würden die Familie als größtes Störfeld bezeichnen. Elektrosensible Menschen würden Funkantennen, Mobiltelefone und Überlandleitungen benennen und Steckdosen im eigenen Haus nicht als harmlos ansehen. Duftstoffallergiker würden Duft-Störfelder monieren, die sich wie Gewitterwolken rund um weichgespülte Bekleidung und parfümierte Menschen ausbreiten. Das industrielle Zeitalter lässt weitere Störfelder entstehen.

Die wichtige Frage ist: Wie können wir uns dagegen schützen?

So lange Industrie und Politik Gefahren wegleugnen oder klein reden, ist von Gesundheitsschutz keine Rede. Wir verzehren widerstandslos wertlose, bestrahlte und pestizidverseuchte Nahrung. Kein Lebensmittelskandal ist skandalös genug. Wir stören uns oft erst an Störfeldern in unserem Leben, wenn sich Krankheit manifestiert.

Als "Unwissende" haben wir keine Ahnung, was ein Störfeld ist, das uns schadet. Wir wissen nicht, welche natürlichen Gegebenheiten wir zum Überleben benötigen. So brauchen wir beispielsweise das Magnetfeld der Erde, das Licht der Sonne oder Geomagnetwellen. Ändert sich hier etwas, dann spüren wir es. Ähnlich spüren wir, dass Vollmond ist. Die Ungestörtheit der lebensnotwendigen Felder und ein weitgehendes Ausschalten möglicher Störfelder wäre wünschenswert.

Natürliche Felder und Energien haben eine positive Bedeutung in unserem Leben. So können wir beispielsweise die Inhaltsstoffe eines Mineralwassers nur verwerten, wenn das Wasser noch natürliche Schwingungen besitzt.

Im Vergleich zum natürlich mineralisierten Trinkbrunnenwasser ist unser Leitungswasser tot. Im Einzelnen wäre das vielleicht nicht einmal schlimm - aber wir sind mittlerweile von vielen und massiven Störfeldern umgeben. Im menschlichen Organismus geraten bereits Dinge aus der Balance geraten.

Wir haben im Winter Depressionen, weil wir weitgehend in unseren Wohnräumen hocken, wo zu viele positive Ionen anwesend sind. Zudem mangelt es uns an Licht.

Vieles an unserer Gesundheit könnten wir verbessern, wenn wir uns mit solchen Zusammenhängen befassen würden. Solange der Mensch gegen seine innere Natur lebt und sich weitere Störfelder ins Leben stellt, ohne nach deren Auswirkungen auf Mensch und Tier zu fragen, wird unsere Gesundheit weiter belastet. Die alternative Medizin befasst sich je nach gewählter Spezialisierung in unterschiedlichem Umfang mit solchen Phänomenen. Unsere eigene Sensibilisierung für solche Themen ist heute auch angesichts der dramatischen Folgen des Ozonloches größer. Zeitgleich mit der Energiewende bräuchten wir längst auch eine Bewusstseinswende. Unser Ego braucht aber lange, bis es bereit ist, bestimmte Ansprüche loszulassen und die damit verbundenen Störfelder zu eliminieren.

Man muss nur die Entwicklung der Grenzwerte beobachten, um nachdenklich zu werden. Einmal festgesetzte Höchstwerte bezüglich einer Schadstoffgefährdung werden Jahre später plötzlich abgesenkt. Anscheinend ist der vorher festgesetzte Grenzwert nun gesundheitlich unbedenklich. Dies ist aber nicht besseren wissenschaftlichen Erkenntnissen geschuldet, sondern oft genug dem Umstand, dass neu in die EU eintretende Länder die geltenden Grenzwerte unmöglich einhalten könnten. Für den Konsumenten bedeutet das, dass er ohne jedes Denken bedenkliche Schadstoffkonzentrationen hinnimmt. Wir vertrauen auf die Politik und die Wirtschaft. Besser wäre aber, wir würden mehr auf uns selbst vertrauen, unsere Selbstheilungskräfte wichtiger nehmen als alle Medikamente und uns ein Gefühl für die natürlichen Regulationsmechanismen bewahren, mit denen unser Körper und dieser Planet uns am Leben halten.

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