Arthritis - Welche Gelenke sind betroffen?

Bei der Arthritis handelt es sich um eine krankhafte Entzündung der Gelenke. Die Erkrankung äußert sich vor allem durch starke Schmerzen und Schwellungen des betroffenen Gelenks.

Darüber hinaus ist die Beweglichkeit bei einer bestehenden Arthritis oftmals stark eingeschränkt und der Leidensdruck der Patienten somit hoch. Die bekannteste Form der Erkrankung ist die rheumatoide Arthritis.

Die Ursachen der Arthritis sind vielfältig. Neben Infektionen und "Gelenkverschleiß" werden nach gängiger Vorstellung vor allem Autoimmunprozesse und Stoffwechselerkrankungen für die Gelenkentzündungen verantwortlich gemacht.

Von einer Arthritis können verschiedene Gelenke des Menschen betroffen sein. Ist die Arthritis nur auf ein einzelnes Gelenk begrenzt, spricht man von einer Monoarthritis, sind mehrere Gelenke entzündet, handelt es sich um eine sogenannte Polyarthritis. In vielen Fällen zeigen sich die Beschwerden der Erkrankten zunächst im Bereich der Finger und Zehen.

Besonders oft beginnen die Gelenkenzündungen in den Fingermittelgelenken und Fingergrundgelenken, sowie in den Zehengrundgelenken.

Neben den typischen Symptomen bemerken die Patienten auch eine nachlassende Kraft in den Händen. Im weiteren Verlauf der Krankheit treten häufig Entzündungen anderer kleiner und großer Gelenke auf. Viele Patienten berichten von beidseitigen Beschwerden, zum Beispiel an den Schultergelenken oder Hüftgelenken. Auch die Handgelenke und Fußgelenke, sowie die Knie und die obere Wirbelsäule können von einer Arthritis betroffen sein.

Symptome einer Arthritis

Erste Symptome einer sich entwickelnden Arthritis können zum Beispiel geschwollene, erwärmte und gerötete Fingergelenke oder Zehengelenke sein. Auch über steife Gelenke am Morgen nach dem Aufstehen berichten viele Patienten. Der Beginn der Arthritis ist nicht immer gleich. In einigen Fällen kommt es mitunter sehr plötzlich zur Gelenkentzündung. Man spricht dann von einer akuten Arthritis.

Bei anderen Patienten treten die Beschwerden dagegen schleichend oder in Schüben auf. Diese Form der Erkrankung bezeichnet man auch als chronische Arthritis.

Eine fachkundige Behandlung ist bei jeder Form der Arthritis sehr wichtig, da eine dauerhafte Entzündung der Gelenke zu Fehlstellungen und starken Beeinträchtigungen führen kann.

Und bei der Arthritis-Therapie scheiden sich die Geister: Schulmedizinisch wird die Erkrankung mittels entzündungshemmenden Mitteln "bekämpft". Dies unterdrückt jedoch nur die Entzündung. Beliebte Medikamente sind natürlich Cortison, MTX oder Voltaren; zusätzlich natürlich noch Schmerzmittel (z.B. Ibuprofen).

Eine naturheilkundliche Strategie der Therapie sieht dagegen völlig anders aus. Hier wird versucht dem Körper den GRUND zu nehmen, warum es mit Entzündungen reagiert. Dabei wird es im allgemeinen notwendig sein, die Ernährung umzustellen. Bestimmte Vitalstoffe, wie z.B. Weihrauch etc. helfen die Entzündung zu besänftigen, während z.B. Heilpflanzen und weitere Maßnahmen dafür sorgen eine allgemeine Entgiftung und Entschlackung des Körpers einzuleiten.

Zum weiterlesen:

 

Mehr Informationen zum Thema

 

Die Wahrheit über klinische Studien und Statistiken und wie diese "zustande" kommen

 
 
 

 
 
 
 
Arthritis ist heilbar!

von René Gräber

 

 
 
 
 
 
 
 
 
Antibiotika

Stumpfe Wunderwaffen?

von René Gräber

 

Antibiotika

 
 
 
 
 
 
 

 

  

Chitosan

Was bringt das?

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 

L-Carnitin

Einnahme, Dosierung und Wirkung

 

 
 
 
 
 
 
 
 

Schmerzpunkt-
pressur

Hilfe für Schmerzpatienten

 

 

 
 
 
 
 
 
 

Störfelder

aus gesundheitlicher
Sicht