Eine "biologische" und alternative Krebstherapie

Eine gesunde Körperzelle reproduziert sich durch Teilung - so jedenfalls lautet die derzeitige Meinung. Hierbei wird jede noch so kleine Information gedoppelt, die neue Zelle ist also komplett baugleich und kann somit die ihr obliegenden Arbeiten ebenso erfüllen, wie ihre Basiszelle. Wird die Versorgung der Zellen nachhaltig gestört, ist eine genaue Kopie nicht mehr möglich, die weitergegebenen Informationen werden immer undeutlicher, letztendlich werden nur noch funktionsuntüchtige Klumpen produziert, die Krebszellen.

Anhand ihrer Entstehungsgeschichte wird deutlich, dass Krebszellen nur in der Unfunktion gleich sind. Je nachdem, was an Information erhalten geblieben ist, ist der einzelnen Zelle mehr oder weniger Tatkraft zu eigen. Innerhalb eines Tumors bilden aktive und passive Zellen eine Symbiose. Die Passiven halten die Aggressiven in Ruhe. Da passive Tumorzellen generell leichter zu beeindrucken sind, sind sie die Ersten, die einer Therapieform weichen. Eine augenscheinliche Heilung setzt ein. Doch werden hierdurch die aggressiven Zellen freigelegt, Metastasen bilden sich nun vermehrt. Die übliche Vorgehensweise mit Chemotherapie und Strahlentherapie schwächt also nicht nur unseren gesunden Körper, sondern auch den internen Selbstschutz eines Krebs-Gesamtkomplexes.

Eine "Bio"-logische und alternative Krebstherapie

Diesen wichtigen Erkenntnissen entspringt die biologische (oder "alternative") Onkologie, die in drei therapeutischen  Schritten vorgeht:

Zunächst wird der gesamte Tumor operativ entfernt. In der Folge wird die körpereigene Abwehr bestmöglich versorgt, gestärkt und aufgebaut. Wobei auch Nebenerkrankungen und andere Belastungszustände konsequent beseitigt werden.

Ist der Körper wieder zu Kräften gelangt, erfolgt der dritte Schritt: Krebszellen haben aufgrund ihrer Entstehung im Mangel eine eigene Stoffwechselart entwickelt. Ihr typisch chronischer Energiemangel bewegt sie dazu, den gegebenen Brennstoff Zucker nicht mit Sauerstoff zu verbrennen, sie vergären ihn und schaffen dadurch ein Milieu im Umfeld, das diese "Lebensart" begünstigt.

Hier setzt der entscheidende Schritt an. Der ganze Körper wird durch Gesundung und Aufbau, so sehr mit Energie aufgeladen, dass zur Vergärung und somit zur Krebsentwicklung keine dunkle Nische mehr bleibt.

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