Die Geschichte der Elektromedizin

Die Geschichte der Elektromedizin ist ellenlang und beginnt als Vorstufe bereits mit Naturbeobachtungen in urgeschichtlicher Vorzeit.

Schon Claudius Galenus nutzte 200 vor Christi Geburt die Elektrizität aus Zitterrochen, um bestimmte Krankheiten zu behandeln. Der Grieche Thales von Milet erkannte elektrische Ladungen als solche, ohne nähere Einzelheiten zu wissen. In Amerika hat Benjamin Franklin mit Elektrizität experimentiert.

In Europa versuchte man 1745, Medikamente mit Hilfe einer Elektrisiermaschine in den Körper zu transportieren. Und obwohl das alles so ist und diverse weitere Fortsetzungen gefunden hat, kennt man heute in Deutschland nur 21 Elektrotherapeuten. Dabei ist beispielsweise die Elektro-Anästhesie schon 1858 patentiert worden und die Gleichstrombehandlung oder Elektro-Koagulation von Karzinomen seit 1924 gang und gäbe.

Die Namen, die mit der Entwicklung der Elektromedizin verbunden sind, sprechen Bände: Humboldt, Duchenne, Faraday, Galvani oder Volta klingen uns seltsam vertraut. Wir bedienen uns nicht nur elektrischer Stromflüsse, um Musik zu hören oder Fernsehbilder zu betrachten. Wir nehmen auch elektromagnetische Energien aus unserem Lebensumfeld auf und erzeugen selbst elektrische Impulse in unseren Organismus.

Viele Therapeuten haben sich im Laufe der Medizingeschichte elektrischer oder elektromagnetischer Impulse bedient, um zu Heilerfolgen zu kommen. Wie bei vielen Dingen, die die alternative Medizin propagiert, kommt es zu ablehnenden Haltungen aus der Ecke der Wissenschaft und der etablierten Mediziner.

Noch heute wird die Elektroakupunktur nach Voll auf Seiten der konventionellen Mediziner als unseriös gebrandmarkt und als wirkungslos abgetan. Niemand stolpert darüber, dass dies auf zahlreiche Medikamente und herkömmliche Therapien ebenfalls zutrifft. Wahr ist aber auch, dass man in der modernen Medizin auf elektromedizinische Entwicklungen und Erkenntnisse gar nicht mehr verzichten könnte. Man kann mit Gleichstrom Bakterien unschädlich machen oder in der Krebstherapie Elektroimpulse einsetzen. Außerdem kann man durch die Meidung elektrischer Ströme im Lebensumfeld deutliche Verbesserungen der Gesundheitssituation erzielen.

Defibrillatoren, EKG-Geräte oder Herzschrittmacher sind technologische Entwicklungen, die mit der Elektromedizin zusammenhängen. Die Existenz von Überwärmungstherapien oder die Entwicklung der Kernspin-Resonanz-Therapie wären ohne viele Überlegungen über elektrische Ströme undenkbar gewesen.

Wie bedeutend die Elektromedizin einmal sein wird, kann man heute noch gar nicht absehen. Das Forschungsfeld, in dem wir uns bewegen, ist unendlich groß und hat viele Aspekte. Wir müssen uns mit Magnetfeldern, Ionen, Resonanzen, Frequenzen, Impulsen, EEGs oder EKGs, Störfeldern oder kinesiologischen Testverfahren, energetischen Signaturen, Gewebebatterien oder Supraleitungen, DNS-Strukturen als Supraleitern, Skalarwellen, freien Energien, Lichtwirkungen oder Zellkommunikation befassen, um nur einige Aspekte herauszugreifen.

Viele Medizin- oder Physik-Nobelpreise warten noch auf Verteilung, weil immer neue Erkenntnisse diese Sparte der Medizin voranbringen. Schon Einstein wusste, dass sich alles in Schwingung befindet. Was genau das bedeutet, versucht man längst zu erkunden. Bevor es in die konventionelle Medizin einfließt, etabliert sich das Wissen darüber oft erst in der Alternativmedizin und wird belächelt. Jenseits aller wissenschaftlichen Erkenntnisse, die bereits bestehen, diktieren oft medizinische Paradigmata und verfestigte Glaubensansätze das Geschehen vor Ort.

Inwieweit die heutigen Erkenntnisse über die positiven Wirkungen von Mikrostrom auf Tumoren in den Krankenhäusern bereits angewendet werden, bleibt eine sehr berechtigte Frage. Viele Medikamente könnten bereits zu Gunsten einer elektromedizinischen Behandlung weggelassen werden. Das geschieht aber leider nicht in dem Ausmaß, wie es möglich wäre.

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